Perspektive Saison 2020/21

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Moderator: Eckart Lukarsch

marinho
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von marinho » 4. Nov 2020, 08:44

Wenn Rheinland-Pfalz doch noch einlenkt (Bayern aber schon nein gesagt hat), dann soll Alzenau halt in Hanau spielen. Das sind ja nur 15 km Entfernung!

pedzouille
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von pedzouille » 4. Nov 2020, 11:50

Entscheidung gefallen: Bis Ende November kein Fußball
https://www.hessenschau.de/sport/fussba ... g-100.html

mindestens?
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esteban
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von esteban » 4. Nov 2020, 13:07

pedzouille hat geschrieben:
4. Nov 2020, 11:50
Entscheidung gefallen: Bis Ende November kein Fußball
https://www.hessenschau.de/sport/fussba ... g-100.html

mindestens?
Und nun, Hilfen aus der Landeskasse?
Im HR-Bericht übrigens keine Stellungnahme aus Kassel, hat man Dörr übersehen?
Was passiert denn, wenn man das Teamtraining nun weiterlaufen lässt?
Die Landesregierung hat ja nix dagegen:
"...Während die hessischen Mannschaften von der Landesregierung als Profis eingestuft werden und damit auch im aktuellen Lockdown light trainieren und spielen dürften, sind bei den Clubs in Rheinland-Pfalz die Sportplätze gesperrt..."
---
Irgendetwas geht hier nachwievor durcheinander:
https://www.hna.de/sport/ksv-hessen-kas ... 89867.html
„Da nun aber die Regionalliga ausgesetzt wird, dürfen wir seitens der Stadt auch nicht mehr trainieren. Das wäre nur möglich gewesen, wenn wir als Profis eingestuft und die Saison fortgesetzt worden wäre“, sagt KSV-Trainer Tobias Damm.
? :o

Stadt geht vor Landesministerium?
"Vielleicht müssen wir alle auch ein wenig umdenken. Ich sehe dieses Virus auch als Strafe, weil wir unserer Natur und den Gegebenheiten, die wir haben, zu viel rauben." Jens Rose - veröffentlicht in der HNA am 30.12.20

marinho
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von marinho » 4. Nov 2020, 17:01

Dann muss man der Stadt klarmachen, dass die RL Südwest nur dann die Saison im Dezember fortsetzt, wenn u.a. der KSV spätestens ab dem 17.11.2020 wieder trainieren kann. Das sollte ja wohl unter Einschaltung des Genossen Geselle möglich sein.
Alzenau hat jetzt wohl eingelenkt: laut fussball.de hat sich der Verein freiwillig spieltechnisch dem HFV angeschlossen, so dass es ihm zumutbar ist, sich ggf. um eine Training- und Spielstätte in Hessen zu bemühen. Nach Hanau sind es bekanntlich nur 15 km.

kopfhoch
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von kopfhoch » 5. Nov 2020, 02:14

Wurst Käs äh worst case: kein Training, keine Spiele mehr in diesem Jahr. Die Finanzierung aller betroffenen Vereine ? Gibt es Unterstützung? Ende der Saison?
Oder geht´s weiter: Teilung der Liga mit Punktemitnahme der Spiele gegen bereits gespielte Teams in der neuen Liga A, die anderen gg. Teams gespielten der Liga B werden gestrichen. Oder Ende Gelände.Abbruch der Saison, Vereine schliessen. Der Sport findet nicht mehr statt.
Einen Impfstoff gg. SARS CoV-2 gibt´s nicht. Letztendlich ein Einbruch der bisherigen Gewohnheiten. Mannschaftssport wird es nicht mehr geben. Zuschauer äh nein. Alles wird auf unbekannte Zeit verschoben.
Puh. Ziemlich düstere Aussichten.
Als kleine Hoffnung sei erwähnt, dass die Menschen es selbst in der Hand haben - Voraussetzung : Vernunft. Ja ich weiß... :roll:

esteban
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von esteban » 5. Nov 2020, 07:59

Der Kampf ums Training - einfach weitermachen, so sieht man es beim OFC:
https://www.op-online.de/sport/kickers- ... 90334.html
"...Bei den Kickers geht es also erst mal weiter wie bisher. „Die Mannschaft muss ja trainieren“, um auf den Fall der Fälle vorbereitet zu sein, betonte Sobotzik. Den Regionalligisten aus Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland ist das möglich, da sie von ihren Landesregierungen dem Profisport zugerechnet werden. Dass man in Rheinland-Pfalz zu einer anderen Beurteilung kommt, verwundert den OFC-Geschäftsführer. Zumal die Situation dort unterschiedlich gehandhabt wird. So durfte der FK Pirmasens bis zur Klärung der Frage nach einer Unterbrechung des Spielbetriebs trainieren, um für den Fall, dass es bereits am Wochenende weitergegangen wäre, keinen Wettbewerbsnachteil zu haben. Es wäre für Sobotzik daher logisch, die Genehmigung aufrecht zu erhalten. Der FSV Mainz 05 II darf hingegen seit Montag nicht trainieren, obwohl das Pensum dem des Erstliga-Teams entspricht. „Das findet man dort gar nicht toll“, weiß Sobotzik. „Es ist deren Geschäftsmodell, Spieler über die zweite an die erste Mannschaft heranzuführen. Ohne diesen Karriereplan hätten die viele Spieler nicht bekommen.“
Sollte hier auch möglich sein.
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von marinho » 5. Nov 2020, 09:23

Werder Bremen´s U23 darf auch weiter trainieren. Begründung: das sind ja Berufsfußballer. Ich verstehe nicht, warum das in Mainz anders sein soll - ein weiteres Beispiel für die wundersame Welt es Föderalismus...

marinho
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Re: Perspektive Saison 2020/21

Beitrag von marinho » 5. Nov 2020, 10:52

marinho hat geschrieben:
5. Nov 2020, 09:23
Werder Bremen´s U23 darf auch weiter trainieren. Begründung: das sind ja Berufsfußballer. Ich verstehe nicht, warum das in Mainz anders sein soll - ein weiteres Beispiel für die wundersame Welt es Föderalismus...
Laut kicker online von heute beklagt sich auch die RL Nordost, die ebenfalls im November aussetzt, über eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung im Vergleich zur RL West, deren Clubs dem Profifußball zugerechnet werden und die deshalb trainieren und spielen dürfen. 88 % der Spieler der RL Nordost-Vereine seien Lizenz- oder Vertragsspieler, sodass auch hier eine Einordnung der Liga als Profi-Fußball gerechtfertigt wäre.
Außerdem gelten nun (wie in der RL Südwest ja auch!) unterschiedliche Trainingsmöglichkeiten: in Berlin und Brandenburg darf trainiert werden, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dagegen entweder teilweise oder gar nicht.

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